Sonntag, 31. Dezember 2017

Panasonic Enhancer EH-XT20

Heute stelle ich euch ein ganz besonderes Produkt vor :)
Und zwar den Enhancer von Panasonic.


Dieses neuartige Beauty-Tool würde inspiriert von den drei zentralen Schritten der japanischen Schönheitspflege:
  • Reinigen der Poren
  • Feuchtigkeitspflege 
  • Und abschließendes Kühlen der Haut

Ihr fragt euch wie das ganze funktionieren soll? 

Zuerst werden die Poren durch angenehme Wärme geöffnet. Ein Mikrowechselstrom entfernt mühelos und effizient tiefer liegende Verschmutzungen sowie Fettablagerungen. Man spürt während dessen ein leichtes vibrieren und Wärme.

Im nächsten Schritt wird die Pflegewirkung verbessert indem er das Eindringen nützlicher Inhaltsstoffe in die Haut optimiert (egal ob man lieber Creme, Gel oder Serum benutzt). Auch in diesem Schritt ist der Titankopf warm und vibriert leicht.

Im letzten Schritt kühlt der Enhancer die Haut. Das verkleinert die Poren, beruhigt
und strafft die Haut. In diesem Schritt vibriert der Titankopf nicht.

Der Enhancer zur Gesichtsreinigung vorbereitet

Nach der Reinigung


Meine Erfahrungen:

Jeden Abend benutze ich den Enhancer.
Dazu wasche ich mir vorher mein Gesicht mit Wasser und Waschgel.
Danach kommt Gesichtswasser auf ein Wattepad und es wird an den Enhancer (mit Hilfe der beiliegenden Klemme) eingeklemmt und ich fahre damit langsam über die Haut.

Bei dieser Reinigung kommt noch so viel Schmutz aus der Haut, obwohl ich mein Gesicht ja vorher schon gewaschen habe. Das finde ich sehr faszinierend und daran sieht man auch, dass das Gerät wirklich funktioniert.

Dies wird mit dem Purifying Modus gemacht.
Die Temperatur sowie die Mikrostromstufe können mit den Tasten an der Seite nach Bedarf geändert werden.

Als nächstes wird die Feuchtigkeitscreme eingearbeitet. Dazu verteile ich die Creme leicht auf der Haut und fahre mit dem Titankopf des Enhancers (ohne Wattepad) langsam über die Haut.

Ich habe das mit verschiedenen Cremes ausprobiert, weil es nicht mit allen gut funktioniert. Eine Creme von mir zieht extrem schnell ein und macht die Haut etwas klebrig, damit ging es sehr schwierig. Der Titankopf ist sozusagen gar nicht voran gekommen oder nur sehr schwer.
Mit einer anderen Creme klappt es allerdings super.
Beim Einarbeiten ist der Titankopf warm und dadurch ist das ganze sehr angenehm. Das leichte vibrieren während der Reinigung und der Einarbeitung der Creme fühlt sich gut und entspannend an.
Das ist der Moisturizing Modus.
Auch hier könnt ihr die Wärme und die Mikrostromstufe ändern.

Den Cooling Modus finde ich auch klasse. Ich benutze ihn nachdem die Creme eingearbeitet wurde. Der kalte Titankopf fühlt sich toll an auf der Haut und verschließt die Poren.
Außerdem benutze ich die Kühlfunktion auch morgens. Da habe ich nämlich oft angeschwollene Augen, teilweise auch durch verschiedene Allergien.
Die angenehme Kühlung sorgt dafür, dass es schnell abschwillt. Ich habe vorher ein Kühlpack oder kalte Teelöffel drauf gehalten. Deswegen lagen bei mir immer ein paar Teelöffel im Kühlschrank.
Der Cooling Modus.
Um den Modus zu ändern, muss der Ein-/Ausschalter gedrückt werden.

Was ich ganz praktisch finde, ist dass sich das Gerät bei jedem Modus nach der vorgeschriebenen Behandlungszeit von selbst abschaltet. So besteht nicht die Gefahr, das Gerät zu lange zu benutzen und man muss nicht während dessen auf die Uhr schauen.
Die Dauer von einer kompletten Behandlung (alle 3 Modi) beträgt 9 Minuten, man kann die Behandlung natürlich auch verkürzen und einen Schritt auslassen oder den kürzeren Automatik Modus einstellen. Aber meiner Meinung nach sind 9 Minuten nicht zu lange für eine tägliche Anwendung.

Der Akku hält leider nicht sehr lange. Mir reicht er für 3 komplette Durchgänge. Dafür ist er innerhalb von einer Stunde wieder aufgeladen. Deshalb finde ich das ganze nicht so schlimm.


Fazit: 

Ich finde man sieht jetzt schon Unterschiede wenn man genau hin schaut. Meine Mitesser sind weniger geworden.
Es sieht auch so aus, als wenn Pickel, die tiefer unter der Haut sind, nach oben kommen. Es ist schwer zu beschreiben. Ich habe ein paar mehr Pickel als sonst, die sich aber nicht sehr entzünden sondern schnell "wegtrocknen". Ich nehme an, dass meine Haut dadurch reiner wird, weil alles raus kommt was tief unten ist.

Insgesamt bin ich wahnsinnig begeistert vom Enhancer und kann ihn jedem empfehlen. Den Preis finde ich auf jeden Fall gerechtfertigt. Da kann eine gewöhnliche Gesichtsreinigungsbürste nicht mit halten. Die UVP beträgt 279€. Da das Gerät noch sehr neu auf dem Markt ist, wird es mit der Zeit sicher noch günstiger.

Vielen Dank an Konsumgöttinnen und Panasonic für die Bereitstellung des Testproduktes.

Donnerstag, 21. Dezember 2017

Remington Air3D Haartrockner

Hier zeige ich euch einen neuen Haartrockner von Remington :)


Der Remington Air3D kommt in einer schicken, mattschwarzen Aufbewahrungstasche daher.
Darin befinden sich außer dem Haartrockner:

  •  7mm Stylingdüse für präzises Styling
  •  11mm Stylingdüse für ein schnelles Trocknen 
  • Diffusor
  • Unterlage
  • Bedienungsanleitung 

Mir gefällt das schwarz/weiße Design super gut. Es ist modern und zeitlos.
Toll finde ich auch, dass der Föhn sehr gut in der Hand liegt. Da der Motor im Griff ist, ist dort das meiste Gewicht. Das ist sehr praktisch.
Außerdem ist der "Körper" des Föhns relativ kompakt und kurz gehalten. Ich finde so ist das Styling leichter als mit meinem anderen Haartrockner, der einen eher langen "Körper" hat.
Unterhalb vom Griff befindet sich eine Aufhängeöse. Diese benutze ich allerdings nicht. Wenn ich den Haartrockner während oder nach dem föhnen hinlege, lege ich ihn auf die beiliegende Gummiunterlage. Das sollte man auch machen, da der Air3D dort wo die Düsen drauf kommen sehr heiß wird.
Die verschiedenen Aufsätze werden einfach an die Vorderseite des Haartockners gedrückt und können nach Bedarf gedreht werden.

Bei warmer Einstellung leuchtet es im Inneren des Haartrockners weiß und bei Kaltluft blau.
Warmluft 
Kaltluft

Die Beleuchtung ist eine nette Spielerei. Man sieht es jedoch während der Benutzung nicht.
Im Griff gibt es eine leuchtende Anzeige der eingestellten Stufen. Diese Leuchten auch nur während der Föhn läuft.
Allerdings stimmen die Nummern der LED Anzeige nicht mit den aufgedruckten Nummern auf den Tasten überein. Wenn ich auf Stufe 3 Stelle leuchtet eine 1 auf. Ich finde das sehr irritirend und es sollte dringend berichtigt werden.


Was mir noch etwas negativ aufgefallen ist, ist die Lautstärke. Bei Stufe 1 ist sie ok und nicht zu laut aber ab Stufe 2 ist er mir zu laut der Ton ist etwas schrill. Meine Katzen haben sogar Angst dann.

Zum Stylingergebnis muss ich sagen, es ist nicht anders als bei meinem alten Föhn. Allerdings wirken meine Haare gesünder und die Spitzen sind nicht mehr so extrem ausgetrocknet. Mein Haar glänzt auch sehr schön. Das liegt auch daran, dass das Keramikgitter mit Mikrowirkstoffen angereichert ist.
Hier sieht man das Keramikgitter im Inneren 

Außerdem ist mein Haar, dank des Ionen Generators nicht mehr statisch aufgeladen nach dem föhnen. Dies war bei meinem anderen Föhn jedes mal sehr störend.
Ich benutze meistens die 11 mm Düse.
Den Diffusor habe ich nur kurz ausprobiert, da ich glattes Haar habe und er eher für Locken und Wellen geeignet ist.


Das 3m lange Kabel finde ich sehr praktisch. Ich habe nicht direkt am Spiegel eine Steckdose und brauchte vorher immer ein Verlängerungskabel.

Ich muss aber zugeben, dass ich den Haartrockner für seinen sehr hohen Preis nicht kaufen würde. Dazu hat er mir zu wenig "Besonderes". Die Beleuchtung hätte man sich sparen können und dafür vielleicht noch ein Feature rein machen können, was keiner hat. Zum Beispiel einen Aufsatz zum Locken machen (wie bei einem automatischen Curler). Einfach irgendwas was keiner hat.



Fazit:
Insgesamt finde ich den Remington Air3D zwar wirklich toll, würde aber keine 199€ dafür ausgeben.
Da er erst neu auf den Markt gekommen ist, nehme ich an er wird mit der Zeit noch günstiger werden.
Wie viel ihr für einen Haartrockner ausgeben wollt, müsst ihr natürlich selbst entscheiden. Ich hoffe mein Bericht hilft euch ein bisschen dabei :)

Vielen Dank an Konsumgöttinnen und Remington für die Bereitstellung des Testproduktes.

Samstag, 18. November 2017

Frische Pasta von Barilla

Es gibt was neues von Barilla :D 

Nämlich frische Tortellini aus dem Kühlregal. 

Es gibt fünf verschiedene Sorten:


  • Ricotta e Spinaci (Ricotta & Spinat Tortellini) 
  • Prosciutto e Grana Padano (Schinken & Grana Padano Tortellini)
  • Pomodoro e Mozzarella (Tomate & Mozzarella Tortellini)
  • Formaggi Italiani (Italienische Käse Tortellini)
  • Carne e Rosmarino (Fleisch & Rosmarin Tortellini)



  • Ich habe für euch die Sorten Tomate & Mozzarella, Ricotta & Spinat und Käse probiert. 

    Die Zubereitung ist einfach und geht schnell, wie es bei frischer Pasta üblich ist. Die Nudeln brauchen nur 5 Minuten in leicht gesalzenem Wasser kochen und dann sind sie auch schon fertig. 

    Italienische Käse Tortellini:
    Als erstes habe ich die italienischen Käse Tortellini probiert. Ich habe sie für meinen Lieblingssalat genommen. Den mache ich sonst mit den Käse Tortellini der Penny Eigenmarke. 
    Ich muss sagen, dass mir die Käse Tortellini von Barilla nicht so gut geschmeckt haben. Meiner Meinung nach schmecken sie sehr stark nach Parmesan und haben einen eigenartigen Nachgeschmack. Da mag ich die Käse Tortellini von Penny doch um einiges lieber.

    Hier ist das Rezept dazu:

    Italienischer Nudelsalat:
    Zutaten:
    200g Cherrytomaten oder Mini Romatomaten
    1 Packung Mini Mozzarella 
    1 Packung frische Käse Tortellini
    Balsamicoessig
    Olivenöl
    Salz und Pfeffer
    Basilikum
    Knoblauch

    Zubereitung:
    Nudeln kochen und kalt abschrecken, Tomaten halbieren, Mozzarella abtropfen lassen und alles in eine Schale geben. Dann eine Knoblauchzehe darüber auspressen. Einen Schuss Olivenöl und Balsamico Essig darüber gießen, Basilikum klein reißen, in die Schüssel geben und alles vermischen. Nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen.

    Tomate & Mozzarella Tortellini:
    Zu diesen Tortellini habe ich eine Tomaten-Möhren-Sahnesoße gemacht. 
    Diese Sorte schmeckt mir sehr gut. Die Füllung schmeckt leicht nach Tomaten und Mozzarella aber nicht künstlich. Die Tomate & Mozzarella Tortellini haben mich geschmacklich wirklich positiv überrascht. 

    Tortellini mit Tomaten-Möhren-Sahnesoße:
    Zutaten:
    ca. 300g Möhren
    1 Zwiebel
    2 Dosen geschälte Tomaten
    100ml Sahne
    Basilikum und Oregano (getrocknet)
    Salz und Pfeffer 

    Zubereitung:
    Zwiebel würfeln, Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Beides anbraten, geschälte Tomaten, Sahne, Basilikum und Oregano dazu geben und ein paar Minuten köcheln lassen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Nun die Nudeln kochen und beides servieren.

    Ricotta & Spinat Tortellini:
    Zu dieser Sorte gab es Käse Sahnesoße. Die Nudeln schmecken mir gut. Sie hauen mich aber nicht um, wie die mit Tomate & Mozzarella. 
    Ich finde, man schmeckt nicht wirklich was vom Spinat aber hat dafür hauptsächlich einen Frischkäsegeschmack im Mund. Das gefällt mir gut, weil ich nicht so der Spinatfan bin aber gerne Frischkäse mag. 
    Direkt nach Ricotta schmeckt die Füllung allerdings nicht.  

    Tortellini mit Käse Sahnesoße:
    Zutaten:
    1/2 Zwiebel
    200g Sahne
    100g Schmelzkäse
    Salz und Pfeffer 

    Zubereitung:
    Die halbe Zwiebel klein würfeln und andünsten. Sahne dazu geben. Dann den Schmelzkäse dazu und schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. 
    Dazu die Tortellini kochen und zusammen servieren. 

    Mein Fazit:
    Der Nudelteig an sich schmeckt mir gut, wie bei alles Barilla Nudeln. Wenn man die Tortellini nicht zu lange kocht, bleiben sie auch schön bissfest. 
    Die Käsefüllung mochte ich gar nicht. Die Ricotta & Spinat Füllung fand ich ganz ok und die Tomate & Mozzarella mag ich besonders gern und habe sie auch schon ein paar mal wieder gekauft.

    Was ich bemängeln muss, ist allerdings der Packungsinhalt. Es sind 250g drin, das reicht gerade mal für eine Person. Auf der Packung steht es wären 2 Portionen. 
    Eine Packung kostet ca. 2,99€. Das ist schon teuer, wenn man bedenkt, dass man für zwei Personen 2 Packungen braucht. 
    Ich finde 1,99€ wäre da angemessener.


    Sonntag, 5. November 2017

    Leicht und Cross Knusperbrot

    Von Griesson gibt es zwei neue Sorten des "Leicht und Cross Knusperbrotes" und zwar KnusperViva Buchweizen 10% und KnusperViva Quinoa 10%.

    Ich habe diese Beiden und dazu noch die Sorten Roggen, Goldweizen und Vital (Mehrkorn) für euch getestet.
    Es gibt außerdem noch die Sorten "Fein-Süß" und "herzhaftes Vollkorn".


    Das Leicht und Cross Knusperbrot erinnert ein bisschen an Knäckebrot, es ist aber nicht so hart. Sondern trotzdem knusprig und luftig-locker. 
    Die Beschaffenheit gefällt mir sehr gut. Ich mag das knusprige aber nicht zu harte gern. 

    Dafür ist der Geschmack leider so gar nicht meins. Ich weiß gar nicht wie ich es beschreiben soll. Es schmeckt nicht nach Brot oder Knäckebrot, sondern irgendwie etwas salzig und geschmacklos. 
    Ich schmecke bei allen 5 Sorten nur einen minimalen Unterschied. Es gibt jedoch keines, welches mir am besten schmeckt. Den Geschmack von Pappe stelle ich mir in etwa so vor, wie von den Knusperbroten.  
    Egal ob pur oder mit verschiedenen Belägen, es schmeckt mir einfach nicht.


    Meine Schwester isst die Knusperbrote dafür sehr gerne und die anderen Mittester mochten sie auch gern. 
    Da Geschmäcker ja verschieden sind, probiert ruhig mal ein Knusperbrot. Vielleicht seht ihr es ja anders als ich ;)

    Eine 125g Packung kostet ca. 0,99€.

    Die Testprodukte würden mir von Brandnooz zur Verfügung gestellt. 

    MultiFit Katzensnacks

    Meine Mietzen Tapsi und Minka durften auch mal wieder was testen :)

    Und zwar drei verschiedene Snacks/Leckerlies von MultiFit:

    • Eine Leberwurst in der Tube (75g/ca. 1,89€)
    • Eine Snack Cream (7x15g/ca. 0,99€)
    • Und getrocknete Hühnerbrust als Leckerlie (50g/ca. 1,49€)
    Die Leberwurst ist besonders gut bei beiden angekommen. Sie sind regelrecht verrückt danach :D
    Die Wurst ist schön cremig, wie man es von der Leberwurst für uns Menschen kennt. Ich finde sie sehr praktisch, für den Fall dass man den Katzen Medikamente geben muss. Die können darin gut versteckt oder untergemischt werden und werden so einfach mit verschlungen.



    Die Snack Cream ist in einzelnen Portionstütchen und soll aufs Futter gegeben werden. Sie soll akzeptanzsteigernd sein, was praktisch wäre um Katzen ein neues Futter schmackhaft zu machen.
    Leider mag Tapsi die Snack Cream gar nicht, sie isst ihr Futter nicht wenn sie darauf ist. Minka ist sie zwar, aber die Begeisterung hält sich in Grenzen.



    Die Naturelle Trockenfleisch Leckerlies mögen beide zwar sehr gerne aber an erster Stelle steht immer noch die Leberwurst.



    Die Zusammensetzung der drei Produkte ist ok, es gibt ja nicht jeden Tag Snacks. Gut ist aber, dass kein Zucker enthalten ist.

    Ich werde die Leberwurst auf jeden Fall noch öfter kaufen, die Hühnerbrust wahrscheinlich auch aber die Snack Cream nicht, weil sie von meinen Katzen nicht so gut angenommen wurde.